Informationen zum Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG), auch Anerkennungsgesetz genanntAnerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

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Formular zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

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Referenzberuf auswählen

Bitte wählen Sie aus unserer Berufeliste den Beruf aus, mit dem wir Ihre im Ausland erworbene Berufsqualifikation vergleichen sollen.

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Einwilligung zur Weitergabe von Daten zum Zwecke der Beschleunigung des Verfahrens

Sie möchten bei der Handwerkskammer Karlsruhe einen Antrag auf die Feststellung der Gleichwertigkeit Ihrer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation stellen.

Zur Beschleunigung des Verfahrens kann es hilfreich sein, wenn wir Ihre Daten im Einzelfall an andere Handwerkskammern oder an Behörden oder Stellen des Staates, in welchem Sie Ihre Qualifikation bzw. Ihren Abschluss erworben haben, weiterleiten.

Dies geschieht ausschließlich, wenn dies zur Beschleunigung des Verfahrens (etwa zur Prüfung vorgelegter Dokumente) beiträgt. Sofern Sie Ihre Qualifikation bzw. Ihren Abschluss in einem Staat außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder der Schweiz erworben haben, bedeutet dies, dass Ihre Daten an Stellen in diesem Staat außerhalb des EWR bzw. der Schweiz weitergegeben werden. Hier kann ein der DSGVO vergleichbares Datenschutzniveau ggf. nicht gewährleistet werden.

Die Grundlage dieses Datentransfers ist Ihre Einwilligung (Art. 49 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO).

Die Weitergabe erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung. Die Einwilligung ist freiwillig und jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar. Sofern Sie Ihre Einwilligung nicht erteilen, geben wir Ihre Daten nicht an diese Stellen weiter.

Eine unter Umständen durch die Weitergabe mögliche Beschleunigung des Verfahrens ist sodann nicht möglich.

Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in den Datenschutzhinweisen nach Art. 13, 14 DSGVO, welche als PDF-Dokument am Ende unserer → Datenschutzerklärung hinterlegt sind.

Wichtiger Hinweis

Sobald Sie auf "Senden" geklickt haben, kann es eine Weile dauern bis im Hintergrund Ihre Dokumente hochgeladen sind.

Haben Sie daher etwas Geduld und klicken Sie bitte nicht mehrfach auf den Senden-Button.

Vielen Dank.

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Was müssen Antragsstellende beachten?

  • Berufsabschluss muss mit dem jeweiligen deutschen Berufsabschluss vergleichbar sein.
  • Die Inhalte und die Dauer der Ausbildung müssen grundlegend mit dem deutschen Referenzberuf übereinstimmen.
  • Für die Übersetzung der ausländischen Dokumente und die entsprechenden Beglaubigungen der Kopien der Unterlagen Kosten entstehen.

    Hinweis: Die Handwerkskammer erhebt in diesem Zusammenhang für die Bearbeitung der Anträge Gebühren. Diese betragen mindestens 100 bis maximal 600 Euro zuzüglich Auslagen. Ist eine Qualifikationsanalyse erforderlich, müssen die Antragssteller mit weiteren Kosten rechnen.


Häufig gestelle Fragen und Hinweise

Ziel des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes ist:
  1. Allen Personen einen Rechtsanspruch, ihre im Ausland erworbene Berufsqualifikation auf die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Berufsabschluss überprüfen zu lassen.
  2. Den Zugang von Migrantinnen und Migranten mit ihrer Berufsqualifikation in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Arbeitgeber können durch die
  3. Gleichwertigkeitsfeststellung besser erkennen, über welche Qualifikationen Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischen Abschlüssen verfügen.
  4. In Zeiten des Fachkräftemangels dient das Anerkennungsgesetz als Instrument, um den Bedarf der Unternehmen ausreichend zu decken und geeigneten qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren.
Ein Verfahren zur Feststellung der Gleichwertigkeit kann jede Person beantragen, die im Ausland eine staatlich geregelte Ausbildung absolviert und einen staatlich geregelten Berufsabschluss erworben hat.
Die Staatsangehörigkeit oder der Aufenthaltsstatus spielt keine Rolle.
Personen, die im Herkunftsland keinen Berufsabschluss erworben haben, sondern nur in einem Beruf tätig waren, können kein Verfahren zur Feststellung der Gleichwertigkeit beantragen.
Bei der Gleichwertigkeitsfeststellung wird geprüft ob wesentliche Unterschiede zwischen der ausländischen und der deutschen Berufsausbildung bestehen. Wenn wesentliche Unterschiede bestehen kann geprüft werden, ob die Unterschiede durch Berufserfahrung ausgeglichen werden können.
Für  Berufe des Handwerks sind die Handwerkskammern zuständig. Die Anträge sind bei der Kammer zu stellen, in deren Zuständigkeitsbereich der Antragsteller seinen Wohnsitz hat. Die Möglichkeit, eine der Kammern auszuwählen, besteht nicht.
Die Antragsteller sind zur Mitwirkung verpflichtet, d.h. sie haben alle Unterlagen vorzulegen, die für eine Entscheidung erforderlich sind. Sie sind ferner verpflichtet, Angaben und Erklärungen zu ihrer Berufsqualifikation abzugeben. Sofern sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, kann über deren Antrag nicht entschieden werden. Dies hat zur letztendlich zur Folge, dass der Antrag abgelehnt werden muss.
Die Antragsteller sind zur Mitwirkung verpflichtet, d.h. sie haben alle Unterlagen vorzulegen, die für eine Entscheidung erforderlich sind. Sie sind ferner verpflichtet, Angaben und Erklärungen zu ihrer Berufsqualifikation abzugeben. Sofern sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen, kann über deren Antrag nicht entschieden werden. Dies hat zur letztendlich zur Folge, dass der Antrag abgelehnt werden muss.
 












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