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Gute Mitarbeiter finden

In Zeiten des demografischen Wandels und des bereits spürbaren Fachkräfte-Engpasses unterstützen wir unsere Mitgliedsbetriebe, passendes und gut ausgebildetes Personal zu finden.

So bilden Sie erfolgreich aus

Praktikum Handwerk
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Was muss ich rechtlich beachten und wo finde ich die passenden Formulare? Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus? Wer hilft mir, wenn es Probleme gibt? Was gibt es für Fördermöglichkeiten? Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um die Ausbildung.







Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Titelbild Ausbilder erklärt
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Das Duale Ausbildungssystem setzt auf zwei große Säulen: die praktische Ausbildung im Betrieb und den theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Hinzu kommt die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU). Erfahren Sie, warum es die ÜLU gibt und welche Kurse unsere Bildungsakademie anbietet.



Was die ÜLU Betrieben bringt

  • Wichtige Ergänzung zur Ausbildung
  • Erspart den teuren Personaleinsatz von Ausbildern
  • Grundausbildung und wichtige Spezialfertigkeiten können direkt eingesetzt werden


Was die ÜLU Azubis bringt

  • Lehrlinge werden von Handwerksmeistern trainiert
  • Fortbildungen halten die Lehrmeister stets auf dem Laufenden
  • Werkstätten befinden sich technisch auf dem neuesten Stand
  • Werkstätten werden den Anforderungen kontinuierlich angepasst
  • Gleiches Qualifikationsniveau





Weiterbildungskurse in unserer Bildungsakademie

Ausbildung der Ausbilder (AdA)

Wer junge Menschen im Betrieb ausbilden will, braucht pädagogisches Know-how, denn gute Lehrlinge brauchen gute Ausbilder. Ausbilder haben einen anspruchsvollen Job. Sie leiten Auszubildende an, motivieren und beurteilen. Sie erkennen Probleme, lösen Konflikte und nehmen Ängste. Das erfordert viel pädagogisches Geschick.

Unser Kurs wendet sich an alle Fachkräfte, insbesondere an Gesellinnen und Gesellen bzw. Fachverkäufer/-innen im Nahrungsmittelhandwerk sowie Bürokaufleute, die als Ausbilder/-in tätig werden wollen. Die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) sichert nachhaltig die Qualität der Ausbildung in Ihrem Betrieb.

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Moderne Umgangsformen für Lehrlinge

Freundlichkeit, Entgegenkommen und Persönlichkeit heißen die Zauberworte für gute Umgangsformen. Lehrlinge im Betrieb aber auch beim Kunden vor Ort, sind die Visitenkarte des Unternehmens.

Von ihnen hängt es wesentlich ab, ob der Kunde mit Ihrer Dienstleistung zufrieden ist. Höflichkeit und gute Umgangsformen helfen so, Kunden zu gewinnen und zu binden.

Sie bekommen begeisterte Kunden, die Ihnen Folgeaufträge erteilen. Sie steigern Ihren Umsatz durch direkte Weiterempfehlungen, Mund-zu-Mund-Werbung und Neukunden. Sie verbessern Ihr Betriebsklima durch mehr Lob und Zufriedenheit. Sie senken Reklamationen, vermeiden Streitereien und erhöhen den Zahlungsfluss.

Mit uns wird Ihr Azubi zur Fachkraft in Ihrem Betrieb!

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Projektbetreuer Flüchtlinge

Event Flüchtlinge
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Bei der Suche nach einer beruflichen Perspektive erhalten Flüchtlinge im Kammerbezirk Karlsruhe gezielte Unterstützung: Unser "Kümmerer" begleitet junge Flüchtlinge auf dem Weg in eine duale Ausbildung und ist gleichzeitig Ansprechpartner für Betriebe.

 

 Ansprechpartner

Hinweis

Neben der Vermittlung in Praktika, Einstiegsqualifizierungen und Ausbildung findet eine umfassende Betreuung und Vorbereitung der Jugendlichen bis zur Eingliederung in die Arbeitswelt und während der Ausbildung in der Anfangsphase statt.











Fachkräftesicherung im Handwerk

Zerspannungmechaniker Fachkraft
www.amh-online.de

Für Handwerksbetriebe gilt es jetzt, sich potenziellen Auszubildenden als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Es wird immer wichtiger, die eigenen Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten und sie selbst zu den dringend benötigten Fachkräften weiterzubilden.



Wir unterstützen unsere Mitgliedsbetriebe

Unterstützung gibt es von uns im Rahmen des Projektes "Fachkräftesicherung im Handwerk" des Landes Baden-Württemberg. Es unterstützt Unternehmer mit konkreten, sofort umsetzbaren Tipps und Dienstleistungen.

Unser Unternehmensservice berät Betriebe kostenfrei und unverbindlich zu den Themen Mitarbeiterbindung, Wettbewerbsfähigkeit, Personalentwicklung und - natürlich - Fachkräftemangel.







Grenzüberschreitende Ausbildung

Im Herbst 2013 wurde die Rahmenvereinbarung zur „Grenzüberschreitenden Ausbildung“ unterzeichnet.

Das Projekt richtet sich an junge Deutsche und Franzosen, die mit einem Betrieb im Nachbarland einen Ausbildungsvertrag abschließen wollen, sich die Teilnahme am Berufsschulunterricht dieses Landes aber aus sprachlichen Gründen nicht zutrauen. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, den theoretischen Teil ihrer Ausbildung in ihrem Heimatland zu absolvieren und dort die Prüfungen abzulegen.

Teilnehmen können Betriebe und Jugendliche mit Sitz bzw. Wohnsitz innerhalb der Oberrheinregion. Der Wohnsitz des Auszubildenden muss sich in seinem Heimatland befinden.







Warum Familienfreundlichkeit sich auszahlt

Titelbild Familienfreundlichkeit
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Viele gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte suchen gezielt einen familienfreundlichen Arbeitgeber. Sie wünschen sich, dass Unternehmen mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun.

Immer mehr Betriebe erkennen, dass sich Familienfreundlichkeit für sie rechnet. Ein Großteil der Personalverantwortlichen in Unternehmen weiß heute, dass durch Angebote, die Beruf und Familie in Balance bringen, betriebswirtschaftliche Vorteile entstehen.





Handwerkskammer mit Otto Heinemann Preis ausgezeichnet

Titelbild-Otto-Heinemann-Preis
Berliner Pflegekonferenz/allefarben-foto.com

Als Arbeitgeber sind wir im Rahmen des Audits berufundfamilie zertifiziert. Das bedeutet für uns nicht nur im Rahmen der eigenen Personalpolitik das Bewusstsein für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken. Vielmehr möchten wir unseren Mitgliedsbetrieben Partner bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen sein.

Für unser Engagement haben wir den Otto Heinemann Preis verliehen bekommen.





Überblick Programme und Projekte

Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung

Unternehmen können ab sofort am neuen Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten.

Das Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie" umfasst das gleichnamige Unternehmensnetzwerk, der Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012", die Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ sowie das Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung.

Pflege und Betreuung

Lange Zeit stand die Kinderbetreuung in der Diskussion um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Vordergrund. Nicht zuletzt durch die demografische Entwicklung beginnt sich der Fokus langsam zu verschieben. Der Anteil pflegebedürftiger älterer Menschen wächst stetig und stellt mehr und mehr Beschäftigte bereits heute vor neue Aufgaben.

Arbeitgeberforum TechnologieRegion Karlsruhe

Das Arbeitgeberforum "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" will die regionalen Unternehmen und Institutionen in ihren Maßnahmen zu familienbewusster Personalpolitik unterstützen und somit die Attraktivität der Region erhöhen.

Das Arbeitgeberforum ist eine gemeinsame Initiative der TechnologieRegion Karlsruhe und des Karlsruher Bündnisses für Familie mit den Bündnispartnern Agentur für Arbeit Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe sowie Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Grundlegendes Ziel ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gezielt zu verbessern

Lokale Bündnisse für Familie

In regionalen Netzwerken finden sich Akteure aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft vor Ort auf freiwilliger Basis zusammen. Ziel ist es die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien durch bedarfsorientierte Projekte zu verbessern.

Unter den Akteuren sind Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften, von Arbeitsagenturen, Verbänden, Stiftungen, Hochschulen, Krankenhäusern, Kirchen sowie den freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe.

Jede Partnerin und jeder Partner engagiert sich im Rahmen eigener Möglichkeiten und bringt spezifisches Wissen ein.

Kernthemen sind:

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Verlässliche Kinderbetreuung
  • Unterstützende familienfreundliche Infrastruktur
  • Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege