Mehr Zeit für die Kundschaft und weniger Stress für Sie: Werden Sie Teil des Pilotprojekts!KI-Assistenz für Friseur- und Kosmetikbetriebe
Im Salonalltag klingelt das Telefon oft genau dann, wenn Sie gerade schneiden, behandeln oder beraten. Termine müssen abgestimmt, verschoben oder neu vergeben werden – während Ihre Kundschaft im Stuhl sitzt. Rückruflisten entstehen, Abläufe werden unterbrochen und Ihr Team investiert täglich viel Zeit in organisatorische Aufgaben. Auch mit digitalem Kalender kostet die Terminorganisation oft wertvolle Zeit.
Genau hier können moderne KI-gestützte Telefonassistenten Sie entlasten: Sie nehmen Anrufe automatisch entgegen, buchen oder verschieben Termine und geben Informationen weiter – synchron mit Ihrem bestehenden Kalender.
In unserem gemeinsamen Projekt zeigen Ihnen die Handwerkskammern Konstanz und Karlsruhe praxisnah, wie diese Lösungen funktionieren, welche Voraussetzungen erforderlich sind und wie Sie prüfen können, ob sich damit in Ihrem Betrieb spürbar Zeit und Aufwand einsparen lassen. Damit Sie die Teilnahme gut in Ihren Salonalltag integrieren können, legen wir die Termine bewusst überwiegend auf Montage.
Ziel ist es, dass Sie mehr Zeit für Ihre Dienstleistung und Ihre Kundschaft haben – und weniger Zeit für Terminorganisation aufwenden müssen.
Auf einem Blick
- einen Überblick über digitale Terminprozesse im Salon
- Einordnung zu Webseite, CRM und Kundenkommunikation
- Einblick in Möglichkeiten von KI-Telefonassistenz
- Informationen zu Ablauf und Anforderungen des Projekts
- Funktionsumfang der Telefonassistenz
- Integration in Kalender und bestehende Prozesse
- Einrichtungsaufwand
- Pflege und Anpassungsmöglichkeiten
- Kostenstruktur nach der Testphase
- Zieldefinition für Ihren Betrieb
- Einrichtung und Konfiguration
- Klärung benötigter Daten
- Strukturierung von Leistungen und Terminen
- Verbindung mit Kalender und Abläufen
- Funktionstest und Anpassungen
Gut zu wissen
Die Teilnahme am Projekt ist für Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammern Konstanz und Karlsruhe kostenfrei, ebenso die Teilnahem an den Workshops und der zeitlich begrenzte Testzugang zum Anbietersystem. Laufende Kosten entstehen nur, wenn Sie sich nach der Testphase freiwillig für eine weitere Nutzung entscheiden.
Das Projekt ist bewusst als Praxisprojekt aufgebaut. Das bedeutet für die teilnehmenden Betriebe, dass sie
- an mehreren Terminen teilnehmen,
- die betrieblichen Daten vorbereiten,
- zwischen den Workshops das Gelernte im Betrieb umsetzen,
- sich aktiv über ihre Erfahrungen austauschen.
- Die Kammern begleiten und moderieren den Prozess, die notwendige Zeit, Motivation und Mitwirkung müssen vom Betrieb selbst kommen. Nur so kann eine echte Effizienzsteigerung erreicht werden.