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Förderungen über Klimaschutz-Plus wieder möglich

Ab sofort und bis Ende November 2022 können Maßnahmen, die zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung beitragen, wieder eine Förderung erhalten.

06.07.2021

Gefördert werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung in Nichtwohngebäuden und der Einsatz regenerativer Energien. 

 

Folgende Maßnahmen sind konkret förderfähig:

1. Erneuerung von Heizungsanlagen

2. baulicher Wärmeschutz

3. Sanierung von Lüftungsanlagen sowie,

 

nur in Kombination mit 1. o. 2.

4. Einsatz von Holzpelletheizungen

5. Einsatz von Holzhackschnitzelheizungen

6. Einsatz von Wärmepumpen

7. Einsatz von Solarthermie­Anlagen

8. Abwärmeauskopplung

 

Der Zuschuss zu diesen Maßnahmen beträgt grundsätzlich 50 € pro eingesparter Tonne CO2, maximaler Grundfördersatz sind 30 % der zuschussfähigen Kosten; letztere müssen mindestens 3.000 € betragen. Über die Erfüllung weiterer Kriterien ist eine Erhöhung des Zuschusses auf bis zu 50 % möglich.  Durch eine Änderung des Förderprogramms ist es möglich, dass die Antragssteller auch schon vor dem Zugang des Bewilligungsbescheids mit einer Fördermaßnahme beginnen können.

 

Zusätzlich gibt es die Möglichkeiten der Bezuschussung von Beratung zu Abwärmenutzung, zum Contracting oder zu einer BHKW-Begleitberatung. 

 



 

Ansprechperson

Ute Matysek
Umwelt

Tel. 07231 428068-388
Fax 07231 428068-59388

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Weitere Infos

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