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Aktuelle Bauleitplanungen

Wir stellen Ihnen hier Informationen über die aktuellen Bauleitplanungen zur Verfügung. Die Pläne können Sie in der Regel bei unserem technischen Berater einsehen, der auch für Rückfragen zur Verfügung steht.










Östringen

"Dinkelberg IV"

die Stadt Östringen beabsichtigt, mit der Aufstellung des Bebauungsplanes "Dinkelberg IV" der stetig steigenden Nachfrage nach Wohnbauflächen in der Kernstadt zu entsprechen.

Die Zielsetzung des Bebauungsplan-Entwurfes "Dinkelberg IV" entspricht damit den regionalplanerischen Vorgaben. Die in der Kernstadt prognostizierte und feststellbare Nachfrage nach Wohnbauflächen kann derzeit alleine durch "Maßnahmen der Innentwicklung" nicht mehr gedeckt werden.

Um Stellungnahme bis zum 17.09.2020 wird gebeten.





Lichtenau

"Gewerbegebiet Lichtenau II, 1. Änderung"

Die im Gewerbegebiet ansässige Firma Straub plant die Erweiterung ihres Firmengeländes nach Süden. Um die Betriebserweiterung zu ermöglichen, soll der Bebauungsplan Gewerbegebiet "Lichtenau II" geändert werden.

Um Stellungnahme bis 18.09.2020 wird gebeten.





Bühl

Seniorenzentrum Neusatzeck

Im Bereich Neusatzeck befindet sich das Mutterhaus mit Anbauten und Ökonomiegebäude des Klosters Neusatzeck. Die Gebäude stehen heute leer.

Durch diesen Bebauungsplan kann eine Umnutzung der leerstehenden Baulichkeiten des Klosters in ein Seniorenzentrum und Wohnungen für die Mitarbeiter erfolgen. Das Mutterhaus bleibt hierbei erhalten und wird saniert.

Um Stellungnahme bis 18.09.2020 wird gebeten.





Bretten

Industriegebiet Gölshausen, VII. Abschnitt

Nachdem die ca. 21 ha große Industriegebietsfläche im VI. Bauabschnitt des Industriegebiets Gölshausen zum Zwecke der Umsiedlung eines örtlichen Großbetriebs abgetreten wurde, stehen Flächen für gewerblich oder industriell nutzbare Produktionsflächen in Bretten nicht mehr zur Verfügung. Angesichts dieser Tatsache bedarf es der Neuausweisung einer solchen Fläche.

Für ein Mittelzentrum ist es dringend erforderlich, auch auf diesem Feld des Produzierenden Gewerbes handlungsfähig zu bleiben. Die Nachfrage nach solchen Flächen ist im Vergleich zu früher zwar allgemein geringer geworden, aber nach wie vor noch gegeben. Dabei geht es nicht in erster Linie um Neuansiedlungen, sondern vielmehr um die Bestandspflege von ortsansässigen Firmen, die an ihrem heutigen Standort keine Entwicklungsperspektive haben. Insoweit sieht die Stadt die Notwendigkeit, das derzeit noch vorhandene Flächenpotential im südlichen Bereich des Industriegebiets mit einem gewerblich-industriell nutzbaren Flächengehalt von rund 7 ha planungsrechtlich auf den Weg zu bringen.

Stellungnahme erbeten bis zum 18.09.2020.





Rheinstetten

Stadtmitte Forchheim

Die Stadt Rheinstetten beabsichtigt, im Gebiet "Stadtmitte Forchheim" Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

Um Stellungnahme bis zum 20.09.2020 wird gebeten.





Wurmberg

"Einkaufsmärkte Wurmberg - 2. Änderung

Zielsetzung des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften "Einkaufsmärkte Wurmberg - 2. Änderung" ist es, zur Modernisierung der bestehenden Angebotsstrukturen eine nahezu flächenneutrale Zusammenlegung des REWE-Lebensmittelvollsortimenters mit dem Getränkemarkt zur langfristigen Sicherung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu schaffen.

Der Markt erfüllt in seiner jetzigen Form (getrennte Gebäudeeinheiten von Supermarkt und Getränkemarkt) nicht mehr die Anforderungen an einen modernen Lebensmittelmarkt. Derzeit müssen die Kunden den Supermarkt verlassen und durch einen separaten Eingang in den angebauten Getränkemarkt eintreten.

Um Stellungnahme bis zum 21.09.2020 wird gebeten.





Wiernsheim

"Seite" 

Der Gemeinderat der Gemeinde Wiernsheim hat am 20.06.2018 in öffentlicher Sitzung beschlossen, für den Bereich "Seite" einen Bebauungsplan sowie Örtliche Bauvorschriften aufzustellen und die notwendigen Verfahrensschritte durchzuführen. Die Gemeinde Wiernsheim plant zur langfristigen Sicherung der Grundversorgung die Ansiedlung eines Lebensmittelvollsortimenters, eines Lebensmitteldiscounters sowie eines Drogeriemarkts.

Um Stellungnahme bis zum 25.09.2020 wurde gebeten.





Karlsruhe-Stupferich

"Gewerbegebiet Windelbachstraße südlicher Teil Änderung"

Der Bebauungsplan zielt darauf ab, ein bestehendes Gewerbegebiet planungsrechtlich zu sichern und dort zusätzliche Gewerbeflächen zu schaffen. Darüber hinaus soll im westlichen Teil des Geltungsbereichs ein Allgemeines Wohngebiet im Anschluss an den bestehenden Ortskern errichtet werden.

Um Stellungnahme bis zum 25.09.2020 wird gebeten.





Wiernsheim

"Schanzstraße Nord"

Zweck des Bebauungsplanes ist die Nutzung der hinter den Wohngebäuden vorhandenen Grundstücksflächen durch mögliche Erstellung von Nebengebäuden außerhalb der Baugrenzen.

Stellungnahme erbeten bis zum 30.09.2020.





Ubstadt- Weiher

Kapellenstraße, Gemeinde Ubstadt-Weiher, OT Zeutern

Die Gemeinde Ubstadt-Weiher hat sich zu der Aufstellung des Bebauungsplanes "Kapellenstraße" entschlossen, um dadurch die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Reaktivierung der in diesem Bereich teilweise brach gefallenen Grundstücke, bzw Grundstücksteile zu formulieren.

Angestrebt wird eine städtebauliche Aufwertung dieses den Ortseingang von Zeutern stark prägenden Bereiches.

Stellungnahme erbeten bis zum 05.10.2020.





Muggensturm

"Wohnanlage Vogesenstraße"

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Schaffung von Wohnraum geschaffen werden. Die wesentlichen Flächen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes gehören zu dem Gelände der ehemaligen Spedition Schiel, Vogesenstraße 29, Muggensturm. Es handelt sich um teilweise gewerblich genutzte und derzeit ungenutzte Gewerbebereiche. Die Entwicklung dieser bisherigen, teilweise ungenutzten Gewerbefläche soll zu Wohnzwecken erfolgen. Somit ist wesentliches Planziel die Sicherung und Stärkung der Wohnfunktion innerhalb Muggensturms. Eine Konversion der ungenutzten Gewerbefläche zu einer zeitgemäßen Wohnnutzung entspricht den grundlegenden Entwicklungszielen innerörtlicher Entwicklung der Gemeinde. Um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine innerörtliche Nachverdichtung der Flächen zu Wohnzwecken zu schaffen und die Sicherung der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung auch mit Rücksicht auf benachbarte Gewerbebetriebe zu gewährleisten ist die Aufstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans gem. § 12 BauGB mit örtlichen Bauvorschriften erforderlich. Es soll zur Bebauungsplanaufstellung das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB Anwendung finden.

Stellungnahme erbeten bis zum 05.10.2020.





Calw

"Gewerbegebiet Wimberg I, 1. Änderung" in Calw-Altburg

Zur Sicherung des Produktionsstandortes am nordwestlichen Ortsausgang des Stadtteils Wimberg plant das Unternehmen "Bäckerei & Konditorei Raisch GmbH & Co.KG" die Vergrößerung der Produktions- und Verwaltungsflächen. Aufgrund der geplanten Erweiterung (Produktion / Sozialräume / Verwaltung / Schulungs- und Eventeinrichtung) wird die gesamte Grundfläche der Erweiterungsoption benötigt. Im Rahmen der Vorplanung werden deshalb rund 55 Mitarbeiter-Stellplätze auf dem östlich angrenzenden Flurstück Nr. 626/8 geplant; dieses soll bauplanungsrechtlich als Stellplatzfläche festgesetzt werden.

Stellungnahme erbeten bis zum 06.10.2020.





Durmersheim

Bebauungsplan Tiefgestade IV, Durmersheim

Ziel der Planung ist die Schaffung von neuen Wohnbauflächen. Das Plangebiet 'Tiefgestade IV' befindet sich am östlichen Ortsrand von Würmersheim und schließt an das bestehende Wohngebiet 'Tiefgestade III' an. Im Norden grenzt das 'Gewerbegebiet Nordwest' an. Westlich und südlich des Geltungsbereiches befindet sich Wohnbebauung in Form von ein- bis zweigeschossigen Einzel- und Doppelhäusern, östlich schließen landwirtschaftlich genutzte Flächen an.

Die Beteiligung erfolgt in Form einer öffentlichen Auslegung. Ausgelegt werden drei städtebauliche Varianten, zu denen sich die Bürger*innen äußern können.

Stellungnahme erbeten bis zum 07.10.2020.





Durmersheim

Westendstraße, Durmersheim

Der Bedarf an Wohnraum ist in der Gemeinde Durmersheim aufgrund seiner Nähe zu Karlsruhe ungebrochen hoch. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Bauplätzen soll mit der vorliegenden Planung das bestehende Wohngebiet nach Westen erweitert werden. Vorgesehen sind Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Im Flächennutzungsplan der Gemeinde Durmersheim ist das Plangebiet bereits berücksichtigt. Mit dem vorliegenden Bebauungsplan wird die planungsrechtliche Grundlage zur Umsetzung des Baugebietes geschaffen.

Stellungnahme erbeten bis zum 07.10.2020.





Nagold

"Stadteingang Nagold-Nord"

Die bisher hauptsächlich gewerblich genutzten Grundstücke in dem Quartier östlich der "Nagold" beziehungsweise westlich der B 463 Calwer Straße 9 und nördlich des "Neuwiesenwegs" sollen neu geordnet werden.

Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes "Stadteingang Nagold-Nord" soll die städtebaulich Ordnung in diesem Bereich nachhaltig geregelt werden. Hierdurch soll einer städtebaulichen Fehlentwicklung durch ungeregelte Nachfolgenutzungen auf dem Firmenareal vorgebeugt werden.

Stellungnahme erbeten bis zum 09.10.2020.





Karlsruhe

Barrierefreier Ausbau der Haltestellen Thomas-Mann-Straße bis Nußbaumweg, sowie Änderung der Wendeschleife Hammäcker, Karlsruhe-Daxlanden

Seit 1995 setzen die VBK in ihrem Karlsruher Straßenbahnnetz Niederflurfahrzeuge ein. Da die Niederflurtechnik nur dann ihren vollen Nutzen ausspielen kann, wenn auch die Bahnsteige an die Einstiegshöhe von 34 cm angepasst sind, ist der Umbau der Haltestellen (frühere Regelbahnsteighöhe: 15 cm) eine zwingende Folge, um eine optimale behindertengerechte Gestaltung des schienengebundenen ÖPNV in Karlsruhe zu erreichen. Davon profitieren nicht nur mobilitätsbehinderte Menschen, sondern alle Fahrgäste, insbesondere auch Eltern mit Kinderwagen, Gehbehinderte, ältere Menschen, Fahrgäste mit sperrigem Gepäck, krankheitsbedingt eingeschränkte Personen etc.

Zeitgleich zum barrierefreien Ausbau der Haltestellen soll der infrastrukturelle Engpass an der Wendeschleife Hammäcker beseitigt werden. Der geringe räumliche Abstand zwischen der Einfahrt in die Wendeschleife und dem Gleiswechsel kann signaltechnisch nicht gesichert werden, sodass eine manuelle Steuerung der Weiche erforderlich ist, d.h. der Straßenbahnfahrer muss auf der freien Strecke sein Fahrzeug verlassen und die Weiche und die Einfahrt in bzw. aus der Wendeschleife von Hand umstellen.

Die geplante Maßnahme deckt sich mit den grundsätzlichen Zielen des Gesetzes über die Planung, Organisation und Gestaltung des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNVG) des Landes Baden-Württemberg vom 08.06.1995 und erfüllt darüber hinaus auch die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Gleichfalls wird der behindertengerechte Ausbau der Haltestellen im Karlsruhe Straßenbahnnetz in diversen stadtinternen Programmen bzw. Plänen sowie im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Karlsruhe 2013 gefordert. Im Nahverkehrsplan 2014 und im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) ist das Ziel, eine vollständige Barrierefreiheit für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen bis zum 01.01.2022 zu erreichen, vorgegeben.

Stellungnahme erbeten bis zum 20.10.2020.