Viele Jugendliche verlassen in Deutschland mit Abschluss der 9. bzw. 10. Klasse die Sekundarstufe I ohne konkrete, oder oftmals sogar mit „falschen“ Vorstellungen von dem, was sie in Ausbildung und Beruf erwartet.
Das Wissen um die eigenen Neigungen und Fähigkeiten in Verbindung mit personalen und sozialen Kompetenzen ist für die Berufsorientierung aber ebenso wichtig, wie eine Vorstellung über die Berufsausbildung und die spätere Berufspraxis.
Der aussichtsreichste Weg für eine gute Orientierung liegt in einer möglichst frühzeitigen individuellen Beratung in der Schule.
Zielsetzungen der Fortbildung:
- Die Stärkung der Beratungskompetenz der Lehrer in Bezug auf die individuelle Förderung der Schüler in der Berufsorientierung
- Ideen, Konzepte und Austausch zur Planung und Organisation des Unterrichts der Berufsorientierung
- Gestaltung von Netzwerken in und um Schulen zur Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang in den Beruf